Seoul – Märkte und Paläste
Schon der Taxifahrer vom Flughafen lobte die Wahl unserer Unterkunft, in Jogno in der Mochi-Straße. Perfekt, mittendrin zwischen Bukchon, Insadong und Ikseon. Wir verließen diese Base selten weiter als zwei bis drei U-Bahnstationen. Dabei würde sich das lohnen, denn zwischen Incheon und Seoul fuhren wir über Brücke an Brücke durch eine grüne Inselwelt im Wattenmeer. Und auch der Süden der Stadt sah interessant aus. Wahrscheinlich könnte man den dreiwöchigen Urlaub auch komplett im Großraum Seoul verbringen. Seoul hat ein Problem…