Sarajevo – neue alte Stadt

Sarajevo – neue alte Stadt

Von Bosnien sahen wir als erstes die gewöhnungsbedürftigen Seiten. An der Grenze kamen wir durch ein Dorf, das aus verlassenen Hochhäusern besteht, kurz danach durch ein riesiges, leerstehendes Industriegebiet, das scheinbar von der letzten Flut zerstört wurde. Dann ging es weiter durch kleine Dörfer mit neuen Häusern und qualmenden Schornsteinen zwischen zerbombten und ausgebrannten Ruinen. Am Straßenrand gab es überall Minenwarnschilder. Der erste Eindruck wandelte sich jedoch schnell, um so weiter wir ins Landesinnere kamen. Die Berge wurden immer höher…

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Slawonien – Reise in die Vergangenheit

Slawonien – Reise in die Vergangenheit

Mit einem Mietwagen machten wir uns auf dem Weg nach Osten in die Region Slawonien, aus der meine Großeltern stammen. Als Kind haben mich die Geschichten über das fremde Land immer fasziniert. Wir konnten noch ein paar alte Wohnadressen herrausfinden, die mussten wir jetzt nur noch finden.  Als erstes steuerten wir Nasice an, eine kleinere Stadt, in der meine Oma zuletzt gelebt hat bevor sie das Land verlassen musste. Zur Orientierung gingen wir zum Schloss, das ich auch schon aus…

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Zagreb – oben und unten, zwischen Architektur und Folklore

Zagreb – oben und unten, zwischen Architektur und Folklore

Zwischen den vielen restaurierten Altbauten in der Fußgängerzone hatten wir eine einladende Airbnb Wohnung entdeckt. Ringsum gab es Cafes und Kunst, der perfekte Ort für ein paar Tage. Die Wohnung ist mit alten Möbeln und dicken Teppichen eingerichtet und mit Ölgemälden und Skulpturen dekoriert. Im Schlafzimmer gibt es einen gemütlichen Kachelofen. Nebenan auf dem Josipa Jelica Platz gibt es riesige Pizzastücke und ein Reiterstandbild des Namensgebers. Der Platz ist von hellen, verzierten Altbauten und kleinen Cafes gesäumt und scheinbar ein…

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Ho-Chi-Minh-City – bunte Gottheiten und düstere Bilder

Ho-Chi-Minh-City – bunte Gottheiten und düstere Bilder

Auf dem Rückweg landeten wir in einem Hotel im Backpackerviertel, natürlich ohne heißes Wasser. Allerdings ist es in Saigon zu heiß als dass ein kalte Dusche stören könnte. Von der Dachterrasse hatten wir einen interessanten Blick auf die dicht bebaute Stadt. Von hier war auch die große Markthalle in der wir ohnehin noch Pfeffer und Kaffee kaufen wollten um die Ecke. Von den vielen verschiedenen Kaffeesorten waren wir etwas überfordert und bekamen zum Glück einige kleine Portionen gemhalen, um besser…

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Mekong Delta – fruchtbares Land

Mekong Delta – fruchtbares Land

Von Saigon ist es nicht weit zum Mekong Delta. Mit dem Taxi dauerte es zwar über zwei Stunden, davon brauchten wir aber die meiste Zeit um diese völlig verstopfte Stadt zu verlassen. Kaum aus der Stadt draußen besteht die Landschaft schon überwiegend aus Flüssen und Brücken.  In Cai Be stiegen ich mit meinem Guide, der witziger Weise auch Toan hieß in ein kleines Boot um. Wir fuhren einen breiten Mekong Arm entlang über einen troubeligen Mark auf dem alles mögliche…

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Quy Nhon – ein Tag am Meer

Quy Nhon – ein Tag am Meer

Auf halber Stecke auf dem Rückweg nach Saigon legten wir einen Zwischestop am Strand ein, in Quy Nhon einem beliebter Ferienort der Einheimischen.  Am Fluhafen landet hier scheinbar ein Flugzeug pro Tag und wir waren, weil wir unseren Gepäcktag verschlampt hatten, die letzten, die das Gebäude verließen. OhOh, draußen wartete und ein Rudel Taxifahrer auf uns und riss uns unsere Hoteladresse aus der Hand. Zum Glück klärten sie das unter sich.  Unser Zimmer hatte einen großen Balkon direkt am Meer…

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Hanoi – Ho Chi Minh, Puppentheater und die Schildkröte im See

Hanoi – Ho Chi Minh, Puppentheater und die Schildkröte im See

Zum Mausoleum waren es nur wenige Kilometer und wir beschlossen zu Fuß zu gehen, um möglichst viel von der Stadt zu sehen. Auf den Gehwegen hatten wir immer mal das Gefühl bei jemandem durch die Wohnung zu laufen, denn dort spielt sich das Leben ab. Wo die Straßen etwas breiter wurden waren die Häuser viel bunter, weil der Smog nicht so dicht war.  Unterwegs trafen wir auch immer wieder auf interessante Stromkabelgewirre. Dann kamen wir ins Regierungsviertel, wo man teilweise…

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Ha Long Bucht – alles auf dem Meer

Ha Long Bucht – alles auf dem Meer

Auf der Insel Cat Ba wartete unser Boot das uns die nächsten zwei Tage in der Ha Long Bucht beherbergen sollte und mit dem Boot ein Kapitän, ein Koch und ein Tourguide und seltsamerweise war dieser Luxus nicht teurer als eine Kabine auf den Todesbooten, die von Ha Long aus starten. Nach Cat Ba mussten wir aber erstmal kommen. Von Ninh Binh waren wir den ganzen Vormittag unterwegs. Ein Taxi brachte uns am frühen Morgen zum Bus und um diese…

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Ninh-Binh – der Repairman im Blümchenpyjama

Ninh-Binh – der Repairman im Blümchenpyjama

Ninh-Binh war unsere Ausgangsbasis für eine Tour zum Phu-Luong Nationalpark. Aber dort mussten wir erstmal hin. Die Fahrt mit dem Bus sollte 3 Stunden dauern und wir ließen uns die Bustickets vom Hotel kaufen. Tam von der Rezeption organisierte uns gleich noch die Fahrt zum Busbahnhof, der etwas außerhalb lag. Allerdings hatten wir das nicht gleich verstanden, sie sagte uns nur, wir sollten um sieben an der Straßenecke warten. Dort holte uns ein Minibus mit 12 Plätzen ab, in dem…

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Phu Luong – Achtung Wasserbüffel

Phu Luong – Achtung Wasserbüffel

Noch vor Sonnenaufgang wurden wir von unserem Tourguide Toan und drei Fahrern am Hotel abgeholt. Es hatte geregnet, die Straße war ziemlich glitschig und wir hatten etwas Respekt vor der langen Motorradfahrt. Der Verkehr war glücklicherweise nicht so dicht wie in Hanoi aber trotzdem etwas gruselig. Neben uns tauchte ein Linienbus auf, fuhr langsamer und ein verängstigt guckender Fahrgast wurde mit einem Schubs vor uns nach draußen befördert. Wir holten noch zwei andere Leute ab, und verließen die Stadt. Etwas…

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